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Folge 31 - Werte - der Kompass unseres Handelns und Bauplan unseres Lebens, Teil 1

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In dieser Folge untersuchen wir die Bedeutung von Werten für ein selbstbestimmtes und sinnerfülltes Leben. Wir vergleichen sie mit dem Navigationssystem unseres „Lebensautos“ und erläutern, wie sie wirken und welchen großen Nutzen wir daraus ziehen können. Wir gehen darauf ein, wie wir zu unseren Werten kommen - wie wir sie erlernen - und untersuchen, wie wir sie überprüfen und verändern können. In einer Gegenüberstellung verdeutlichen wir schließlich, wie sich ein werteorientiertes Leben unterscheidet von einem Leben, in dem Werte keine Rolle spielen.

01:00 Das Lebensauto als Metapher für unsere Persönlichkeit. Welche Bauteile es gibt, wie sie zusammenwirken und welche Rolle Werte dabei spielen. Gefühle - Glaubenssätze - Selbstwirksamkeit / Selbstwert - Werte, unser Navigationssystem.
7:00 Was sind Werte und wie wirken sie.
Werte sind übergeordnete Ziele. Werte sind Haltungen. Werte sind das innere Gerüst eines selbstbestimmten und sinnerfüllten Lebens. Werte verleihen unserem Leben einen Sinn. Werte sind das Fundament unserer Freiheit.
12:00 Welche Werte gibt es? Beispiele für Werte.
Es gibt keine per se guten oder schlechten bzw. richtigen oder falschen Werte.
Wohlstand - Ruhm - Macht - Gemeinschaft - Familie - Mitgefühl - Gesundheit - Nachhaltigkeit - Liebe - Empathie
15:00 Unsere Werte müssen zu uns passen. Sie verändern sich im Lauf des Lebens so, wie wir uns verändern.
17:00 Werte und Entscheidungen: Die Qualität unseres Lebens wird geprägt von der Qualität unserer Entscheidungen. Je klarer unsere Werte sind, umso leichter fällt es uns, Entscheidungen zu treffen.
18:00 Gesundheit: Wie ich vom Warmduscher zum Eisbader wurde.
20:00 Was klare eigene Werte bewirken können.
Sie stärken unsere Motivation und beantworten die Frage: Wofür tue ich etwas? Wir müssen wissen, wofür sich unser Einsatz lohnt, um ihn zu erbringen. Sie unterstützen Intention und Fokus unseres Handelns.
Sie steigern unsere Frustrationstoleranz und stärken unsere Unabhängigkeit gegenüber Stimmungsschwankungen und wechselnden Gefühlen.
24:00 Wie unsere Werte erwerben und erlernen.
Eltern - unser frühes soziales Umfeld - kulturelle & religiöse Prägungen -
Der erschreckende Antisemitismus bei uns „Nie wieder“
Romanfiguren, historische Vorbilder, eigene Helden
30:00 Die weiterbildende Funktion von Social Media, TikTok, Instagram und populären Influencern und die Gefahr der Manipulation - Die Gefahr von Deepfake
32:00 Wie kann ich meine Werte bestimmen und prüfen?
Wie finde ich Werte, die für mich stimmen?
Fragen - abwägen - gegenüberstellen - „So besser, oder so besser?“ Welcher Wert passt besser zu mir bzw. dazu, wo ich hin will?
Spannung aushalten und eine unmittelbare Bedürfnisbefriedung aufschieben für eine spätere Belohnung.
36:00 Am Anfang unseres erwachsenen Lebens geht es um Lernen, Erleben, Erfahren. Erfüllung und Berufung kommen später.
38:00 Die passenden Werte fallen uns nicht in den Schoß. Erst wenn wir sie uns erarbeiten - prüfen, abwägen und korrigieren - können wir ihren Wert für unser Leben nutzen.
39:00 Welche konkreten Fragen und Schritte unterstützen uns dabei, unser Wertegerüst zu ermitteln?
Welche Werte haben wir von unseren Eltern übernommen und wie wirken sie sich in unserem Leben aus?
Am Beispiel der Eltern von Markus
45:00 Welche Werte leiten mich in meinem Beruf und in meinem Privatleben?
Wie konsequent bin ich in der Umsetzung dieser Werte?
Welche Konsequenzen und Auswirkungen haben diese Werte und Entscheidungen?
47:00 Welche anderen Vorbilder kann ich als Inspiration für meine eigenen Werte finden und nutzen? Historische Persönlichkeiten, etwa Margot Friedländer, die älteste noch lebende Holocaust-Zeitzeugin oder der Shoah Zeitzeuge Ivar Buterfas-Frankenthal.
51:00 The benefit is huge - and so are the costs!
Eine idealtypische Gegenüberstellung - aus „Leben Verstehen“
52:00 Welche Belohnung winkt uns, wenn wir ein wertgeleitetes Leben führen?
58:00 Welche Nachteile erleiden wir, wenn Werte i

Folge 30 - Kommunikation, Teil 2 - Wie Kommunikation gelingt: Beziehung - Kontakt - Sicherheit

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In dieser Folge beleuchten wir unterschiedliche Lebensbereiche, in denen Kommunikation häufig misslingt. Etwa die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern in der Pubertät oder die Kommunikation in Freundschaften und Partnerschaften. Wir weisen auf Kommunikationsfallen mit den eigenen Eltern hin und widmen uns dem Fluch und Segen moderner Kommunikation über Messenger. Zuletzt werfen wir einen Blick darauf, wie KI, etwa ChatGPT unsere Kommunikation verändert. In all diesen Bereichen benennen wir, worauf es ankommt, um nährende Kommunikation zu ermöglichen und geben praktische Hinweise, wie wir die umsetzen können. 

Kapitelmarkierungen
01:00 Hausmitteilung: Warum wir 3 Monate Pause gemacht haben
05:00 Rückblick auf Folge 29: Kommunikation braucht eine vertrauensvolle Beziehung. Der Fokus auf Methoden und Inhalte ist weniger wichtig. Sie gelingt durch die Erfahrung, verstanden zu werden.
10:00 Zu viel Fokus auf die Methode und „Technik“ birgt die Gefahr, dass wir uns dahinter verstecken.
11:30 Ronald Reagan und Michael Gorbatschow, 1986 in Reykjavik: Wie eine vertrauensvolle persönliche Kommunikation mit dazu beitrug, das Ende des Kalten Krieg einzuleiten.
15:00 Was Kommunikation braucht, damit sie gelingen kann. 
Einen Raum für Ruhe und Aufmerksamkeit. Gesten, Impulse und Signale, die Vertrauen schaffen. Die Sicherheit, sich zeigen zu können und auch Botschaften empfangen zu können.
17:00 Auch der Kanal ist wichtig - Messenger, Mail, Sprachnachricht, Telefon oder persönliche Begegnung: Welche Form passt für das konkrete Anliegen am besten!?
19:00 Die wichtigsten Fragen für das Gelingen von Kommunikation.
21:00 Beispiele für Kommunikationsherausforderungen:  
Kommunikation zwischen Eltern und Kindern in der Pubertät 
27:00 Die Symptome oder Auffälligkeiten, die Heranwachsende zeigen, als Anlass begreifen, in Quality Time zu investieren: Erfahrungen schaffen, die die Beziehung zwischen Mutter & Tochter, Vater & Sohn verbessern und die Botschaft vermittelt: „Du bist mir wichtig, auch wenn du nicht funktionierst.“
28:00 Die Botschaft meiner Oma nach meinem Ladendiebstahl: „Aus dir wird trotzdem ein Professor.“ Ich glaube an dich.
32:00 Kommunikation in Freundschaften
34:00 Alles wichtige, was wir nicht an- oder aussprechen, belastet die Beziehung.
36:00 Wie schaffe ich es, auszudrücken, was mir schwerfällt…. 
Welche Schritte und Grundhaltungen braucht es, damit die Kommunikation wieder fließen kann?
38:00 Ausreden können - Zuhören können - Verstehen wollen. 
40:00 Rede und Gegenrede führt meist nicht weiter, genauso wie die Suche nach Richtig und Falsch.  Jede/r hat seine eigene Wahrnehmung und Wahrheit. Weniger ist mehr. Unsere Seele braucht Zeit. Versuche zuerst den Anderen zu verstehen, bevor du selbst verstanden werden willst 
45:00 Kommunikation in Partnerschaften
Thema Nr. 1 in Partnerschaftskonflikten: Wir können nicht miteinander reden. 
46:00 Verbindenden Kommunikation ist essenziell für die Lebendigkeit in Beziehung
48:00 Durch gelingende Kommunikation in Partnerschaften wird aus der „Bühne für Altes“ ein Raum für Heilung 
53:00 Welche Schritte und Kommunikationsrituale sind hilfreich, um stockende Kommunikation in Partnerschaften wieder ins Fließen zu bringen.
54:00 Mit Quality-Time für das Paar fängt es an. 
56:00 Das Zwiegespräch von Lucas Andreas Moeller
61:00 Das Rote Buch - für Sicherheit und Ruhe in der Kommunikation 
62:00 Keine heiklen Themen nach 21h
63:00 Stop-Regeln sind wichtig: Wenn ich nichts mehr aufnehmen kann, ist es wichtig einen Punkt zu machen und den Austausch darüber auf später zu verschieben
64:00 Kommunikation mit den eigenen Eltern
65:00 Achtung vor der Erwartungsfalle. 
Wenn uns als Kinder die Erfahrung von den Eltern gesehen und verstanden zu werden fehlt, ist es oft belastend, dies als Erwachsene „nachholen“ zu wollen. Besser wäre es, diese Erwartung loszulassen.

Folge 29 - Kommunikation, Teil 1 - Unsere Art in der Welt zu sein

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In dieser Folge werfen wir einen ausführlichen Blick auf das spannende Thema Kommunikation. Wir beleuchten die Ambivalenz und das Dilemma von Kommunikation in unserer modernen Kommunikationsgesellschaft: Einerseits so leicht und frei verfügbar wie nie. Andererseits leider oft so enttäuschend in dem was sie bewirkt. Wir zeigen auf, warum wir nicht nicht kommunizieren können und vertiefen, warum es keinen Sinn ergibt, sich in der Kommunikation verstecken zu wollen. Wir betrachten die beiden höchst unterschiedlichen Wirkungen von Kommunikation: Sie erschafft Wunder - oder sie reißt Wunden. Wir zeigen, wieso Kommunikation unsere persönliche Art ist in der Welt zu sein und erläutern, warum wir es uns oft unnötig schwer machen. Und wir verraten, was es mit der Träne im Auge des Therapeuten auf sich hat. 

01:20 Die „große Ambivalenz“ der Kommunikation: So leicht und vielfältig wie noch nie und so belastend und schwierig. Ein echtes Dilemma.
04:00 Was unsere Kommunikation so schwierig macht. Die Fülle an unterschiedlichen Kommunikationskanälen überfordert und führt oft zu Rückzug und Abwehr.
08:00 Im Dschungel der Vielfalt verlieren wir die Orientierung und Wertschätzung für Kommunikation. 
11:00 Wenn es zu viel wird, schalten wir ab. Auf persönlicher Ebene ist diese Rückzugstendenz verständlich und zugleich sehr schade, denn kein anderes Lebewesen  hat so viel Möglichkeiten differenziert zu kommunizieren wie wir als Menschen.
13:00 Auf gesellschaftlicher oder globaler Ebene sind die Auswirkungen von Infodemie, Rückzug in die eigene Filterblase und Polarisierung gefährlich.
15:00 Auf persönlicher Ebene führt das Gefühl nicht verstanden zu werden zur Erosion von Beziehungen. 
17:00 Die „Halluzinationen“ von ChatGPT
19:00 Wir brauchen ein positives Verständnis von Kommunikation, um ihren Wert für uns zu erschließen: Was braucht Kommunikation, um erfolgreich zu sein und zu gelingen?
20:00 Paul Watzlawick: Wir können nicht nicht kommunizieren. Ein Leitsatz, den wir uns nicht oft genug vergegenwärtigen können: Alles, was wir sind und tun ist Kommunikation. 
23:00 Kommunikation ist der persönlichste Ausdruck unseres Wesens - sie ist unsere Art in der Welt zu sein. Sie ist unsere Verbindung und unser Schlüssel zur Welt. 
25:00 Je persönlicher wir spürbar sind, umso leichter fällt es Menschen, uns zu vertrauen.
27:00 Verbale und Nonverbale Kommunikation: Welche Bedeutung haben Worte?
28:30 Warum es nicht wichtig ist, nach den „richtigen Worten“ zu ringen. Achte darauf, dass du spürbar bist und verstecke dich nicht hinter den vermeintlich „richtigen Worten!“
32:00 Keine Antwort ist oft auch eine Antwort: Wir müssen nicht auf alles erwidern. Manchmal ist auch ein „Mut zur Lücke“ wertvoll. Worte zerstören, wo sie nicht hingehören. 
36:00 Was Kommunikation erschaffen kann: Sie erschafft Wunder oder sie reißt Wunden. 
37:00 Erfolgreiche Kommunikation ist ein Ausdruck von Liebe - sie lässt die Verbundenheit und Liebe zwischen Menschen spürbar werden und erschafft die Erfahrung, verstanden zu werden. 
39:00 Misslingende Kommunikation bewirkt das Gegenteil: Die Erfahrung, ich werde nicht verstanden. Sie erzeugt Trennung, Ablehnung und Schmerz.
40:00 Da viele derlei Erfahrungen kennen und verinnerlicht haben, lernen wir instinktiv, uns in der Kommunikation zu verstecken und zu schützen. Sie als Werkzeug zu begreifen, uns öffnen und vertrauensvoll zu begegnen, müssen wir oft erst erlernen. 
43:00 Die Wirkung von Kommunikation - etwa die Erfahrung, verstanden zu werden - entsteht im Herzen und im Bewusstsein des Empfängers. Sie wird von dem bestimmt, was beim Anderen ankommt. „You need to be out where the people are.“ Tony Robbins
46:00 Was tun, wenn wir spüren, wir kommen mit unseren Botschaften beim Anderen nicht an? 
48:00 Wenn wir die eigene Betroffenheit, Unsicherheit oder Überforderung zulassen und zeigen, öffnen sich oft Türen bei dem Gegenüber. Die Träne im Auge des Therapeuten. 
53:00 Zusammenfassung und Ausblick

Folge 28 - Eltern und Kinder, Teil 3

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In dieser Folge geht es uns um selbstwirksames Entscheiden und Handeln auf dem Weg in unser erwachsenes Leben. Wir beschäftigen uns mit den 3 Schritten, die diesen wichtigen Prozess kennzeichnen - Der Abnabelung - Der Versöhnung und Heilung - Der Weitergabe dessen, was wir als Vermächtnis übernommen haben. Wir benennen die wesentlichen Herausforderungen auf diesem Weg - Der Umgang mit Spannungen, die passende Haltung im Umgang mit Erwartungen - Warum der Schwanz nicht mit dem Hund wedelt. Und die Herausforderung bei der Bewältigung von Schuldgefühlen - dem Muskelkater der Seele auf dem Weg in die Freiheit. Und wir erläutern die gute Nachricht: Warum wir für die Lebensaufgabe, die Beziehung zu unseren Eltern zu heilen, ein ganzes Leben Zeit haben.

02:00 Der Dreischritt der Salutogenese als Schlüssel zur Bewältigung der Aufgabe Erwachsen zu werden: Bedeuten - Begreifen - Bewirken
06:00 Schritte ins Erwachsenwerden - Schritt 1: Der erste Schritt beginnt mit der Volljährigkeit - die wichtige Phase der Abnabelung - Weg von den Eltern, hin zu uns selbst.
09:00 Unsere Freiheit nehmen wir uns dadurch, dass wir die Verantwortung für unser Handeln selbst übernehmen
12:00 Je klarer Kinder und Eltern um diesen Zusammenhang wissen und seine Bedeutung erkennen, umso besser kann der notwendige Schritt ins Erwachsen werden gelingen
15:00 Es braucht den inneren und auch äußeren Abstand, um uns über die Auswirkungen der Eltern-Kind-Dynamik auf unser eigenes Leben klar zu werden und Raum zu schaffen für die eigene Reflexion
21:00 Der Weg in die Freiheit ist immer mit Herausforderungen gepflastert
Wie gehe ich mit Spannungen um?
23:00 Wie gehe ich mit Erwartungen um - Der Hund wedelt mit dem Schwanz, nicht umgekehrt - Eltern verändern sich nicht, (nur) weil wir das wollen
25:00 Der Umgang mit Schuldgefühlen - Schuldgefühle als Muskelkater auf dem Weg in die Freiheit. Es gibt keine wirkliche Freiheit solange wir nicht in der Lage sind, erwachsen mit Schuldgefühlen umzugehen.
27:00 Unangemessene Erwartungen unserer Eltern an uns. Wir sind als Erwachsene nicht dafür zuständig, dem Leben unserer Eltern Lebendigkeit und Sinn zu verleihen.
30:00 Weitere Aufgaben auf unserem Weg in unser Erwachsensein
31:00 Verinnerlichte Beziehungsmuster erkennen und heilen - Unsere Beziehungen sind immer auch eine Bühne für Altes
33:00 Vorbilder suchen und von ihnen lernen - Beim Leben in die Lehre gehen
35:00 Das innere Kind heilen und erwachsen werden lassen
39:00 Es besser machen - in unseren Freundschaften und Partnerschaften, als Eltern für unsere Kinder und in unserem beruflichen Wirken, durch unser Sein und unser Tun in der Welt
42:00 Schritt 2 - Heilung und Versöhnung. 50+ Wir haben dafür ein ganzes Leben Zeit!
44:00 Wenn wir "die Großen“ sind und sie wieder „die Kleinen“ werden. Zurückgeben was wir bekommen haben und Heilen was noch im Unfrieden ist
46:00 Aufrichtige erwachsene Gespräche über das was ist, was war und was bleibt
48:00 Vorausschauende Planung dessen, was kommt - Pflege und Fürsorge des letzten Lebensabschnittes unserer Eltern.
50:00 Dabei auch auf die eigenen Grenzen achten und die Historie angemessen miteinbeziehen. Wir sollten uns auf diese unausweichliche Phase aktiv vorbereiten und informieren.
55:00 Schritt 3 - Die Legacy-Period. Das Vermächtnis weitergeben - 
Die Eltern geben uns das Leben - Wir nehmen es an und machen was draus - Und dann geben wir es weiter. Wir geben die Essenz dessen, was unsere Eltern uns gegeben haben auf unsere eigene Art weiter in die Welt
57:00 Illustriert am persönlichen Beispiel von Markus

Folge 27 - Ausbildung und Werdegang von Dipl. Psych. Markus Klepper

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In dieser Folge sprechen Elisabeth Pohl und Markus Klepper über die Stationen seines Studiums am Fachbereich 11 der FU Berlin und der TU Berlin. Sie beleuchten seine Erfahrungen mit den Stationen der therapeutischen Ausbildungen und werfen einen Blick auf prägende und inspirierende Einflüsse. Sie blicken auf Haltung und Werte und darauf, was für eine vertrauensvolle Entwicklung- und Heilungsarbeit nötig ist.

Folge 26 - Eltern und Kinder, Teil 2 - Ein Band für's Leben

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In dieser zweiten Folge beleuchten wir die 5 Phasen der Dynamik zwischen Eltern und Kindern und heben die Aufgaben in jeder dieser Phasen hervor. Wir betrachten die wichtige Phase 5 - Vollendung und Heilung und die Chance, den ersehnten inneren Frieden mit unseren Eltern zu erzielen. Anhand ausgewählter Stationen aus seinem Leben illustriert Markus dies an seiner eigenen Lebensgeschichte. Danach widmen wir uns den drei Aufträgen der Kinder an die Eltern, wie sie sie von dem Familientherapeuten Salvatore Minuchin benannt wurden: Schützt mich - Seid mir ein Vorbild - Lasst mich beizeiten los. Letztendlich betonen wir, wie wichtig es ist, der komplexen Dynamik zwischen Eltern und Kindern mit Wertschätzung zu begegnen und kein Eltern-Bashing zu betreiben. Am Ende trägt Markus den wunderschönen Text über die Kinder von Khalil Gibran vor.

Kapitelmarkierungen
01:30 Die 5 Phasen der Beziehungen zwischen Eltern und Kinder.
03:00 Phase 1 - Symbiose und Abhängigkeit: Schwangerschaft - Geburt - Säuglingsalter
08:00 Phase 2 - Selbständigkeit und Ich-Bewusstsein: Kindheit - Schulzeit
11:00 Phase 3 - Geschlechtsidentität und Persönlichkeitsreife: Die Pubertät
14:00 Phase 4 - Erwachsenen-Alter: Die Zeit der eigenen Größe
15:00 Phase 5 - Vollendung und Heilung: Vollendung des Lebenskreises
17:00 Ausgewählte Stationen der Lebensgeschichte bei Markus
31:30 Drei Aufträge der Kinder an die Eltern - Wie und Woran wir den „Job“, den unsere Eltern geleistet haben bewerten können. Nach Salvatore Minuchin.
32:00 Auftrag 1: Schützt mich - Gebt meiner Seele ein sicheres Zuhause.
34:00 Auftrag 2: Seid mir ein Vorbild, zeigt mir wie Leben gelingt.
37:00 Auftrag 3: Wisst, dass euer Auftrag ein Auftrag auf Zeit ist. Lasst mich beizeiten los!
41:30 Eltern sein ist schwer. Bitte kein Eltern-Bashing. Es geht um ein wertschätzendes Verständnis der komplexen Dynamik, nicht um eine billige Eltern-Kritik!
Unseren Eltern gebührt Anerkennung, Wertschätzung und Dank.
49:00 Eine Lanze für das Jugendamt!
50:00 „Von den Kindern“ aus Der Prophet von Khalil Gibran

Shownotes

"Ich gehöre ihm". ARD-Mediathek. Ein erschütternder Film über das Phänomen der Lover-Boys.

Folge 25 - Eltern und Kinder, Teil 1 - Ein Band für’s Leben

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In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den tiefgreifenden und lebenslangen Auswirkungen des inneren Bandes, das uns mit unseren Eltern verbindet - den Menschen denen wir unser Leben verdanken. Wir beschreiben seine Bedeutung für unsere seelische Grundausstattung in unserem Leben. Wir werben dafür, uns mit ihrer manchmal im Dunklen liegenden Dynamik auseinander zu setzen. Und wir beschreiben wie die notwendige Abnabelung davon, unser Erwachsen-Werden, Schritt für Schritt gelingen kann. Wir ermutigen dazu, unserer Sehnsucht nach Frieden mit ihnen auf selbstbewusste und erwachsene Weise Ausdruck zu verleihen und zeigen Wege zu einem selbstbestimmten Leben auf.

01:30 Warum ist der Einfluss unserer Eltern so groß, warum sind unsere Eltern unser ganzes Leben so wichtig?
03:00 Die lange Prägungs- und Entwicklungszeit ist der Preis unserer Freiheit
05:30 Bereits im Bauch der Mama, in unserer pränatalen Entwicklung werden grundlegende Erfahrungen und wichtige innere Weichen gestellt
07:30 Die innere Dynamik zwischen uns und unseren Eltern bestimmt jeden Bereich unseres Lebens:
08:30 Wie wir fühlen - unsere emotionale Gesundheit und Lebendigkeit
10:00 Unsere Bindungsfähigkeit - wie sicher oder unsicher wir in Beziehungen zu Menschen sind
11:15 Unser Selbstbild, unsere Glaubenssätze - unseren Selbstwert
13:00 Unsere Eltern sind unsere ersten Lehrer. Erlernte Hilflosigkeit
14:30 Wir können den prägenden Einfluss unserer Eltern auf unsere seelische Grundausstattung nicht überschätzen. Er ist meist größer als uns bewusst ist.
15:00 Wie wir uns aus dieser inneren Abhängigkeit befreien können. Schritte in unser erwachsenes Leben.
16:00 Schritt 1: Die verborgenen und wichtigen Zusammenhänge begreifen. Dazu müssen wir nicht alles was war erinnern. Manchmal sind wir Archäologen unserer eigenen Lebensgeschichte.
18:30 Schritt 2: Frei-Schwimmen. Wir entscheiden uns dafür erwachsen zu werden und uns nicht länger zu verhalten als wären wir Kinder. Erwachsen sein ist cool. Als Erwachsene sind wir die Bestimmer in unserem Leben.
23:00 Wie wir erwachsen werden: 4 Schritte
25:00 Die Erlaubnis meine eigenen Gedanken zu denken: Wie finde und bewerte ich das Verhalten meiner Eltern?
27:00 Die Erlaubnis meine eigenen Gefühle zu fühlen: Ich gestatte mir den Raum und die Freiheit, meine eigene Wahrheit zu fühlen. Auch meine Wut und Enttäuschung.
29:00 Die Erlaubnis meine eigenen Entscheidungen zu treffen: Was stimmt für mich? Was brauche ich? Wie viel Abstand brauche ich?
29:30 Die Bereitschaft, Spannung auszuhalten. Vater Klepper und das morgendliche Telefonat.
34:00 Wieso es uns oft schwerfällt, bei unseren Eltern Kritik zu üben, Grenzen zu setzen und uns abzunabeln.
35:00 Wir erleben nicht, dass wir dies dürfen. Wir haben es nicht gelernt. Als Kinder haben wir was unsere Eltern anbelangt keine Wahl.
37:00 „Sie müssen ihre Eltern verstehen und ihnen verzeihen.“ Der unglückliche Rat vieler Therapeut*innen.
38:00 Der Frieden, den wir uns wünschen, entsteht nachdem die Kämpfe ausgefochten sind.
39:00 Als Belohnung winkt unser eigenes Leben, unsere eigene Entscheidungsfreiheit. Die eigene Freiheit kriegen wir nicht geschenkt. Wir müssen sie uns selbst erarbeiten.
40:30 Schuldgefühle - der Muskelkater der Seele auf dem Weg in die Freiheit.
41:00 Als Erwachsener kann ich mich um meine eigene Heilung selbst kümmern. Wir selbst sind die Eltern unserer inneren Kinder. Ich kann als Erwachsener lernen, mir selbst das zu geben, was mir als Kind gefehlt hat
44:00 „Das Kind in dir muss Heimat finden.“ Stefanie Stahl - Die Bedeutung der Arbeit mit dem inneren Kind.
45:00 Die unerlösten Seiten der eigenen Seele verweisen darauf, was als Kind nicht genährt wurde. Vieles kann ich als Erwachsener selbst nähren und selbstwirksam heilende und nährende Erfahrungen in mein Leben einladen.
49:00 Die Bedeutung von Vorbildern. Als Erwachsene können wir uns die Vorbilder von denen wir lernen wollen selbst suchen.
51:00 Wie und wann wir mit unseren Eltern in Frieden

Folge 24 - ONE Next Step - Training, Teil 2 - Wirkungen - Nebenwirkungen - Risiken

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In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen des ONE für Angehörige und Freunde. Wir benennen die Wirkungen der intensiven 9-tägigen Veranstaltung auf das soziale Umfeld der Teilnehmenden und weisen auf mögliche herausfordernde Nebenwirkungen hin, die eine erfolgreiche Umsetzung der Wirkungen beinträchtigen können. Wir geben Hinweise wie es gelingen kann, natürlichen Ängsten, die immer mit Veränderungen einhergehen, positiv zu begegnen und sie durch eine kluge Vorbereitung gut zu bewältigen. Dazu bieten wir unsere Unterstützung im direkten persönlichen Kontakt an. Auch erläutern wir die Ärgernisse und Auswirkungen, die durch Schmähkritik im Internet entstehen, von denen auch wir leider nicht gänzlich verschont bleiben.

02:00 Informationen für Angehörige und Freunde zur besseren Vorbereitung - um Ängsten und unnötigen Belastungen vorzubeugen
04:30 Wirkungen - Nebenwirkungen und Risiken
05:10 Entscheidend ist, was nach Ende der Veranstaltung geschieht - es geht uns um die Wirkung danach.
10:00 Entwicklung, Veränderung und Heilung wird in der Tiefe der eigenen Seele geboren. Der Retreat- und Rückzugscharakter des ONE schafft den sicheren Raum in dem diese Tiefe entstehen kann.
12:00 Warum wir empfehlen, den Kontakt zur Außenwelt soweit als möglich zu vermeiden und sich ganz auf den Gruppenprozess zu konzentrieren
14:40 Warum wir Paaren empfehlen nicht gemeinsam am ONE teilzunehmen.
16:00 Kontaktfasten auf freiwilliger Basis. Über uns ist ein Kontakt jederzeit möglich.
19:00 Die Bedeutung von Referenzerfahrungen
20:00 Negative Glaubenssätze und neue Erfahrungen - Wie im richtigen Leben
24:00 Nebenwirkungen - Die Zeit danach
25:00 Die Integrationszeit nach Seminarende ist wichtig - Zeit, die Seele baumeln zu lassen
26:00 Keine übereilten Entscheidungen treffen
30:00 Wie können Angehörige den Integrationsprozess am Besten unterstützen?
31:00 Unser „Brief an die Angehörigen“ um sie abzuholen und einzuladen, mit uns in Kontakt zu treten, wenn es Herausforderungen gibt
33:00 Welche Energie und Haltung für alle Beteiligten am Besten ist -
Vertrauen - Wohlwollen - Zeit
35:00 Der Wunsch nach Veränderungen ist für die meisten Teilnehmenden ein wichtiges Motiv zur Teilnahme am ONE.
37:00 Veränderungen machen Angst.
38:00 Herausforderung: Wiedersehen nach dem ONE.
39:00 Herausforderung: Diskretion
41:00 Der „Sonne-auf-geputzte-Scheiben - Effekt“ - ein klares Bewusstsein für das was nicht stimmt
43:00 Für Partnerschaften ist das ONE oft ein Katalysator für positive Veränderungen
46:00 Hochzeit 2.0 – ein Paar feiert nach der Teilnahme im ONE seine 2. Hochzeit an diesem Wochenende
48:00 Partnerschaften neu zu beleben ist uns ein wichtiges Anliegen
49:00 Risiken und Gefahren durch Schmähkritik im Internet
51:00 Vertrauensbildung durch Kontakt vor Beginn der Veranstaltung.
52:00 Ist Markus Keppler eine Sekte?
54:00 Vorbehalte und Ängste lassen sich am Besten im Vorfeld ausräumen - wir sind als Ansprechpartner auch dafür da.
58:00 Kontakt und Kommunikation sind die Schlüssel für Vertrauen - Vertrauen entsteht im persönlichen Kontakt. Unser Angebot an euch!

Folge 23 - Interview zu Büchern und Seminaren von Markus Klepper / ONE

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Martina Schöne spricht mit Dipl. Psychologe Markus Klepper über seine beiden Bücher "Liebe Lernen für Paare und Singles" und "Leben Verstehen - Handbuch für ein erfülltes Leben."
Sie diskutieren das ONE Next Step - Training, sein 9 tägiges Persönlichkeitstraining und seinen Ansatz in der psychotherapeutischen Begleitung von Menschen.

Es ist [hier](https://www.youtube.com/watch?v=jTeB2GArZKU&t=188s) in der Originalfassung zu sehen.

Folge 22 - „Das Große Ganze“ – unsere spirituelle Lebensversicherung.

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In dieser Folge stellen wir die dritte der Ressourcen vor, die unserem Leben Sicherheit, Halt und Freiheit schenken: Das Große Ganze. Wir gehen zunächst auf die Ressourcen "Ich" und "Wir" ein - die emotional-irdische Basis unseres Lebens - und erläutern die Funktion des Großen Ganzen als spirituelles Dach unseres Hauses. Wir beschreiben Zusammenhang und Reihenfolge dieser beiden Ebenen unseres Daseins und weisen darauf hin, weshalb das Dach des Hauses wichtig ist. Wie beschreiben anhand der Yoga Philosophie wieso wir zunächst die spirituelle Anbindung in unserem Leben oft verlieren und wie wir sie ausgelöst durch krisenhafte Erschütterungen zurückgewinnen. Wir diskutieren die unterschiedlichen Zugangswege zu Spiritualität im Vergleich zwischen kanonisierter dogmatischer Religion und eigener spiritueller Praxis. Schließlich widmen wir uns den vielfältigen Geschenken, die eine erlebte spirituelle Anbindung für uns bereithält, benennen Gründe warum sie nicht gelingt und beschreiben Wege wie wir diese Kraftquelle neu erfahren und für uns erschließen können.

Kapitelmarkierungen

02:00 Hinweis: Videopodcast mit Martina Schöne. Den Link findet ihr in den Shownotes
03:00 Das „Große Ganze“ im Zusammenspiel mit den beiden Ressourcen „Ich“ und „Wir“, Verweis auf Folge 4 - Resilienz,
07:00 Das „Große Ganze“ als Dach unseres Hauses oder als Blitzableiter
09:30 Die irdisch-emotionale Ebene - Ich - Wir - ist die Basis. Die spirituelle Ebene ist das Dach. Erst kommt die Basis und dann das Dach!
13:30 Ist das Dach wirklich wichtig? (Wofür) Brauchen wir die spirituelle Ebene?
17:00 Wie wir das Große Ganze erleben. Der persönliche Zugang von Markus Klepper: „Der Herrgott wird mich dafür belohnen.“ Schutzengel, die auf mich aufpassen.

21:00 Die Auschwitz-Erfahrung von Viktor Frankl, Logo-Therapie.
24:00 Einstein: „Wissenschaft ohne Religion ist lahm. Religion ohne Wissenschaft ist blind.“

27:00 Der Verlust unserer Spiritualität im Verständnis der Yoga-Philosophie.
28:30 Je älter wir werden, umso mehr vergessen wir wer wir wirklich sind. Bis wir etwa in der Midlife-Krise, der midbirth, der Geburt in der Mitte des Lebens, erkennen, dass wir uns verlaufen haben. Dann beginnt der Prozess der Rückbesinnung dass wir uns verlaufen haben. Dann beginnt der Prozess der Rückbesinnung.
34:00 Nachbeten einer Doktrin versus eigenes Erleben: Gänzlich unterschiedliche Zugangswege zu spirituellen Erfahrungen.
40:00 Nicht vergessen werden darf die wichtige positive Funktion der kirchlichen Engagements - bei aller berechtigten Kritik.

42:00 So viele verschiedene Wege sich dem Großen Ganzen zu nähern.
43:00 Welchen Nutzen wir aus der Anbindung an das Große Ganze ziehen. Was uns diese Anbindung schenkt: Trost, Urvertrauen, Heimat, Zuversicht und Lebensmut, Sicherheit, Selbstwert.
51:30 Was uns den Kontakt zum Großen Ganzen erschwert. Was steht der Verbindung manchmal im Weg.
57:30 Gespräche mit Gott - Neale Donald Walsch - Wie aus einer Lebenskrise ein spirituelles Erwachen ensteht.
60:00 From Business to Being - Dokumentation
61:00 Wie wir die Verbindung zum Großen Ganzen erlernen, erfahren und in unser Leben einladen können. Alles was uns ent-schleunigt. Es gibt für jede/n einen Zugang!

So könnt ihr uns schreiben podcast@markus-klepper.de

shownotes

Gespräche mit Gott, Neale Donald Walsch

From Business to Being, Doku von Hanna Henigin und Julian Wildgruber
http://business2being.com/de/

Das Videointerview mit Martina Schöne findet ihr hier
https://www.youtube.com/watch?v=-10fZrpuIxQ

Über diesen Podcast

Inspiration für ein selbstwirksames Leben von & mit Markus Klepper und Kirsi Lindenmaier

von und mit Markus Klepper & Kirsi Lindenmaier

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